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Fußball

FC Augsburg: „Jeder Schiedsrichter macht, was er will“

Fußball

Samstag, 5. Mai 2018 - 20:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Augsburg. Nach der Niederlage im letzten Bundesliga-Heimspiel dieser Saison gegen den FC Schalke 04 hat der FC Augsburg erneut Kritik am Video-Assistenten geübt.

Augsburgs Trainer Manuel Baum kritisierte nach dem 33. Spieltag die Schiedsrichterleistung. Foto: Deniz Calagan

„Beim ersten Tor ist der Schiedsrichter von Köln im Stich gelassen worden, in der zweiten Halbzeit muss es für uns Elfmeter geben“, sagte Trainer Manuel Baum nach dem 1:2. Manager Stefan Reuter sagte: „Wir diskutieren immer über den Video-Beweis, das hat teilweise einfach mit der Qualität der Leute zu tun, die das beurteilen.“

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Reuter versteht nach eigener Aussage nicht, „dass jeder Schiedsrichter macht, was er will und beurteilt, wie er will.“ In Köln sitzen die Video-Assistenten, die die Partien an Bildschirmen mitverfolgen und eingreifen können.

Die Augsburger regten sich darüber auf, dass Thilo Kehrer vor dem 0:1 (23. Minute) angeblich im Abseits gestanden hatte. Nach dem Wechsel wollten die Fuggerstädter nach einem angeblichen Handspiel des Schalkers Jewgeni Konopljanka einen Elfmeter haben.

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