Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
Fußball

Grindel zum Videobeweis: „Wurde zu oft eingegriffen“

Fußball

Dienstag, 5. Juni 2018 - 23:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Reinhard Grindel sieht als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes die erste Saison mit dem Videobeweis mitunter kritisch.

DFB-Präsident Reinhard Grindel betrachtet die erste Saison der Bundesliga mit dem Videobeweis kritisch. Foto: Federico Gambarini

„Die Latte, wann der Video-Assistent aktiv wird, liegt durch das IFAB-Protokoll (Fifa-Regelhüter) sehr hoch – höher, als es mancher Video-Assistent in der Bundesliga in der letzten Saison erkannt hat. Es wurde zu oft eingegriffen“, sagte Grindel dem Magazin „Sport-Bild“.

Anzeige

Deshalb sei es auch wichtig, dass es beim Schiedsrichter-Lehrgang in Grassau vor Saisonstart noch einmal eine ganz klare Ansage gebe, wie der Videobeweis umzusetzen sei, ergänzte Grindel. „Es muss deutlich sein, dass wirklich nur bei klaren und offensichtlichen Fehlern, bei denen jeder Schiedsrichter zu einem anderen Ergebnis kommen würde, der Video-Assistent eingreift und eine Korrektur anregt.“

Ihr Kommentar zum Thema

Grindel zum Videobeweis: „Wurde zu oft eingegriffen“

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha

Anzeige
Anzeige