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Schalke und Darmstadt erreichen zweite Runde im DFB-Pokal

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Freitag, 17. August 2018 - 22:51 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Schweinfurt. Trotz kurzzeitiger Mühe hat Vizemeister FC Schalke 04 den Einzug in die zweite DFB-Pokalrunde geschafft. Das gelang am Freitagabend ebenso Zweitligist SV Darmstadt 98.

Schalkes Nabil Bentaleb (l) feiert sein Tor zum 1:0 in Schweinfurt. Foto: Daniel Karmann

Schalke 04 ist als erster Fußball-Bundesligist in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Die klar favorisierte Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco setzte sich beim Regionalligisten 1. FC Schweinfurt 05 mit etwas Mühe 2:0 (1:0) durch.

Zweitligist SV Darmstadt 98 gewann das Erstrundenspiel beim Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg mit 1:0 (1:0).

Vor 15.060 Zuschauern im Schweinfurter Willy-Sachs-Stadion traf Nabil Bentaleb in der 24. Minute mit einem Foulelfmeter zur Führung für Vizemeister Schalker. Ein Eigentor von Adam Jabiri (75.) sorgte für die Entscheidung. Der Gastgeber aus der vierten Liga, der in der vergangenen Saison erst in der zweiten Runde am späteren Pokalsieger Eintracht Frankfurt gescheitert war, spielte zwar eine Weile durchaus gut mit. In der zweiten Halbzeit drängte der Favorit jedoch auf den zweiten Treffer und belohnte sich.

Trainer Tedesco bot in Salif Sané in der Abwehr und Mark Uth im Sturm zwei Sommer-Zugänge auf. Das Duell wurde mit wenigen Minuten Verspätung angepfiffen, nachdem im Schalker Fanblock Pyrotechnik abgerannt worden war und sich die Rauchschwaden zunächst nicht verzogen.

Zweitliga-Aufsteiger Magdeburg konnte seinen Heimvorteil nicht nutzen und musste sich dem ehemaligen Bundesligisten Darmstadt geschlagen geben. Tobias Kempe erzielte vor 20.165 Zuschauern per Foulelfmeter bereits in der dritten Minute den Siegtreffer für das Team von Trainer Dirk Schuster. Im Vorjahr war Darmstadt noch in der ersten Runde ausgeschieden, der FCM verpasste hingegen den fünften Einzug in die zweite Runde im DFB-Pokal.

Darmstadts Torschütze Tobias Kempe (r) wird von seinen Kollegen gefeiert. Foto: Joachim Sielski


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