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Sprüche am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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Mittwoch, 27. Mai 2020 - 12:12 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt:

Für Bastian Schweinsteiger ist die Meisterschaft bereits entschieden. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

„Man kann die Schale schon mal Richtung München schicken lassen.“ Der ehemaliger Bayern-Profi und ARD-Experte Bastian Schweinsteiger nach dem 1:0 der Münchner in Dortmund).

„Ich freue mich, dass er gut zugehört hat.“ Bayern-Coach Hansi Flick über den Heber von Joshua Kimmichs zum 1:0 in Dortmund. Der Fußball-Lehrer hatte seine Profis zuvor darauf hingewiesen, das BVB-Keeper Roman Bürki häufig weiter vor dem Tor steht.

„Mit den Fans im Rücken geht das schon.“ (Nationalspieler Joshua Kimmich vom FC Bayern zu seiner Rekordlaufleistung von 13,73 Kilometern - im Dortmunder Stadion ohne Zuschauer)

„Ich wusste noch gar nicht, dass ich Tore schießen kann. Aber die Flanken waren auch so optimal: Wenn ich die nicht gemacht hätte, hätte ich wohl nie ein Tor geschossen.“ (Abwehrspieler Marin Pongracic vom VfL Wolfsburg über seine ersten beiden Profi-Tore beim 4:1 in Leverkusen)

„Im Flieger gibt es zwei Flaschen Wasser für jeden. Eine mit Gas und eine ohne. Da kann er sich aussuchen, welche er spendiert.“ (Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner auf die Frage, wie der beim 4:1 in Leverkusen Maximilian Arnold seine Leistung und seinen Geburtstag in Corona-Zeiten feiert)

„Der Tag hätte nicht ganz so schwarz sein müssen.“ (Leverkusens Mittelfeldspieler Julian Baumgartlinger nach dem 1:4 gegen Wolfsburg)

„Wenn keine Leute da sind, dann helfen auch elf oder zwölf, die laut sind.“ (Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt zur lauten Unterstützung der Ersatzspieler)

„Wenn man jedes Spiel drei, vier, fünf Tore bekommt, wird es schwer, Spiele zu gewinnen.“ (Frankfurts Stefan Ilsanker nach dem 3:3 gegen Freiburg)

„Wenn wir das Tor nicht treffen, fällt irgendwann hinten einer rein.“ (Torschütze Timothy Chandler von Eintracht Frankfurt zum 3:3 gegen Freiburg)

„Die sieben Wochen, in denen wir keine Zweikämpfe üben konnten, tun uns weh.“ (Freiburgs Trainer Christian Streich zur Corona-Zwangspause)

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