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Fußball

Sprüche zum 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Fußball

Sonntag, 5. November 2017 - 12:48 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Der Luftloch-Fehltritt von Mainz-Keeper Robin Zentner, der Rekordtreffer von Bayernstar Arjen Robben oder der Sturz von Freiburg-Coach Christan Streich - der 11. Bundesliga-Spieltag hat fü+reichlich Gesprächsstoff gesorgt.

Freiburg-Trainer Christian Streich bekommt nach seinem Sturz gegen Schalke wieder auf die Beine geholfen. Foto: Patrick Seeger

Hier die Sprüche zum Spieltag:

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„Da war kein Ball mehr, nur noch der Elfmeterpunkt - der war auch weiß.“

(Mainz-Torhüter Robin Zentner nach seinem Luftloch-Fehltritt)

„Der Videobeweis wäre gut für den Fußball, aber wir tun alle alles dafür, dass er nicht kommt.“

(Gladbachs Trainer Dieter Hecking)

„93 Tore, das ist nicht nichts“

(Arjen Robben zu seinem 93. Bundesliga-Tor für den FC Bayern, mit dem er zum besten ausländischen Schützen für den Rekordmeister aufstieg.)

„Meine Schulter ist uninteressant, weil ich nicht kicken kann. Ich würde sie eintauschen, meine Schulter kaputt und zwei Spieler gesund.“

(Freiburgs Trainer Christian Streich am Samstag nach dem 0:1 gegen den FC Schalke 04 über seinen Sturz zu Beginn der Partie und die zunehmenden Verletzungssorgen in seiner Mannschaft)

„Vielleicht sollten wir einfach mal darüber nachdenken zu sagen, Hand ist Hand, und dann ist es auch ein Elfmeter. So bringt man alle in Schwulitäten und es ist die ganze Zeit ein Gerede.“

(Augsburgs Trainer Manuel Baum nach dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen, in dem er einen Handelfmeter für sein Team erwartet hatte.)

„Wenn die Jungs richtig Spaß haben, spielen sie sich in einen Flow.“

(RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl über seine eingewechselten Mittelfeldspieler Naby Keita und Emil Forsberg nach dem 2:1-Sieg gegen Hannover 96)

„Die Jungs hatten auch Bock zu spielen, das hat man gesehen.“

(Trainer André Breitenreiter von Hannover 96 über Leipzigs Keita und Forsberg)

„Wir haben schwere Spiele hinter uns, in denen wir mit allem gekämpft haben: Mit Pech, mit Unterzahl. Wir waren immer knapp davor, einen Punkt oder einen Sieg zu holen. Heute war es ein bisschen umgekehrt.“

(RB Leipzigs Torwart Peter Gulacsi nach dem 2:1 gegen Hannover 96)

„Löw hatte mich um 10.30 Uhr angerufen und hatte mir auf die Mailbox gequatscht, weil ich nicht rangegangen bin.“

(Marcel Halstenberg von RB Leipzig über seine erstmalige Nominierung für die Nationalmannschaft)

„Er war an allen Szenen beteiligt - Man of the Match.“

(Trainer Markus Gisdol über HSV-Profi Dennis Diekmeier, der beim 3:1 gegen Stuttgart zwei Top-Chancen auf sein erstes Erstliga-Tor vergab, zwei HSV-Treffer vorbereitete und den VfB-Handelfmeter verursachte.)

„Das sah komisch aus und war auch komisch. Aber der Ball ist nicht so aufgesprungen, wie ich es gedacht habe.“

(Stuttgarts Torwart Ron-Robert Zieler zu seinem Fehler vor dem 0:1, als er Aaron Hunts Freistoß zur HSV-Führung durchflutschen ließ.)

„Du musst genau wissen: Du bist Stürmer und Stürmer müssen Tore schießen. Es ist mein Job, Tore zu schießen.“

(Eintracht Frankfurts Sebastien Haller über sein Siegtor zum 2:1 gegen Werder Bremen)

„Wenn Bremen so weiterspielt in den nächsten Wochen, dann wird es ganz schnell wieder ein anderes Tabellenbild geben.“

(Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac)

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