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Fußball

Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Fußball

Sonntag, 7. Juni 2020 - 13:02 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

Auch Bayern-Trainer Hansi Flick trug ein Shirt mit der Aufschrift „Rot gegen Rassismus #blacklivesmatter“. Foto: Matthias Hangst/Getty Images Europe/Pool/dpa

„Wir werden gegen Mönchengladbach zwei andere Spieler sehen, das ist auch mal gut. (Bayern Münchens Trainer Hansi Flick zu den Gelbsperren von Robert Lewandowski und Thomas Müller im nächsten Spiel gegen Mönchengladbach)

„Aktuell ist unser großer Vorteil, dass wir elf Chefs auf dem Platz haben.“ (Nationalspieler Leon Goretzka auf die Frage, ob er nun der Chef beim FC Bayern sei)

„Dieser Junge hat heute seine beste Lektion bekommen, seit er Fußball spielt. Bei den ersten drei, vier Ballkontakten hat er den Ball immer verloren.“ (Trainer Peter Bosz von Bayer Leverkusen zur Leistung des 17-Jährigen Florian Wirtz, der nun jüngster Torschützen der Bundesliga-Historie ist)

„Ich mache da kein Geheimnis draus, das war heute kein Gaumenschmaus.“ (BVB-Spielmacher Julian Brandt nach dem 1:0 über Hertha BSC)

„Ich habe eine Faust gespürt im Gesicht, das auch relativ deutlich. Dann habe ich gemerkt, dass es nicht ganz so weh tut.“ (Düsseldorfs Kaan Ayhan zur Roten Karten gegen Hoffenheims Benjamin Hübner nach dessen Schlag in Ayhans Gesicht)

„Heute habe ich alles gegeben.“ (Freiburgs Trainer Christian Streich über sein Engagement an der Seitenlinie beim 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach)

„Er war sehr engagiert, war viel unterwegs, hat wieder ein Tor vorbereitet. Ich glaube, er hätte gerne ein Tor gemacht aus seinen zwei Großchancen. Es hat nichts mit dem Rummel um seine Person zu tun, den Rummel kennt er, seitdem er vierzehneinhalb ist.“ (RB-Trainer Julian Nagelsmann zur möglichen Ablenkung von Werner durch seinen sich anbahnenden Wechsel zum FC Chelsea)

„Ich hoffe, von der Mannschaft. Ich hoffe, dass die Mannschaft dieses Gefüge hat, es selbst zu klären.“ (RB-Trainer Julian Nagelsmann auf die Frage, ob er Dayot Upamecano für die selbstverschuldete Gelb-Rote Karte bestrafen werde)

„Jetzt sitzt Timo Werner im driver’s seat, nicht mehr wir.“ (RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff zum möglichen Werner-Transfer)

„Wir haben mal einen richtigen Paddelschlag gemacht, um für den Saison-Endspurt in Fahrt zu kommen.“ (Achim Beierlorzer, Trainer des FSV Mainz 05, nach dem 2:0-Sieg im Rhein-Main-Derby bei Eintracht Frankfurt)

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