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Sportwelt

An Isabell Werth führt beim Weltcup-Finale kein Weg vorbei

Pferdesport

Donnerstag, 12. April 2018 - 04:52 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Paris. Beim Weltcup-Finale zählen zwei deutsche Springreiter und Isabell Werth in der Dressur zu den Favoriten. Jeder aus dem erfahrenen Trio hat schon mindestens einmal die inoffizielle Hallen-Weltmeisterschaft gewonnen.

Titelverteidigerin beim Weltcup-Finale in Paris: Dressurreiterin Isabell Werth mit ihrem Pferd Weihegold. Foto: Friso Gentsch

Drei Frauen in der Dressur, zwei Männer bei den Springreitern - das sind die fünf deutschen Starter beim Weltcup-Finale in Paris. Ein Überblick:

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Marcus Ehning: In Paris kann der 43 Jahre alte Springreiter aus Borken einen Rekord aufstellen. Der dreimalige Weltcup-Sieger wäre bei einem erneuten Triumph der Erste mit vier Siegen. Ehning sattelt den Hengst Cornado. Der Routinier gilt als Stilist im Sattel und zählt wieder zu den Topfavoriten.

Daniel Deußer: Der in Belgien lebende Hesse zählt seit ein paar Jahren zur Weltklasse. Seinen bisher größten Einzelerfolg feierte der 36 Jahre alte Springreiter 2014 beim Weltcup-Finale in Lyon, wo er den Titel gewann. Damals sattelte Deußer dasselbe Pferd wie jetzt in Paris: Cornet D'Amour.   

Jessica von Bredow-Werndl: Die 32 Jahre alte Dressurreiterin aus dem bayerischen Tuntenhausen reitet in Paris den Hengst Unée. Das 17 Jahre alte Pferd hatte mit der Reiterin schon zwei erfolgreiche Auftritte bei Weltcup-Finales. Nach Platz sieben bei der Premiere kam das Paar 2015 und 2016 jeweils auf Rang drei.

Dorothee Schneider: Die Spätstarterin der deutschen Dressur feiert in Paris ihre Premiere bei einem Weltcup-Finale. Die 49 Jahr alte Team-Olympiasiegerin aus Framersheim hat sich längst in der Weltspitze etabliert. Mit dem Wallach Sammy Davis jr. wird ihr eine Podestplatzierung zugetraut.

Isabell Werth: An ihr führt kein Weg vorbei. Isabell Werth ist die Nummer eins der Weltrangliste und die Titelverteidigerin. Die 48 Jahre alte Seriensiegerin aus Rheinberg reitet in Paris - wie bei ihrem dritten Weltcup-Triumph vor einem Jahr in Omaha - die Stute Weihegold.

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