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Sportwelt

Bundespräsident zeichnet Sportler und Antidoping-Kämpfer aus

Sportpolitik

Donnerstag, 7. Juni 2018 - 13:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat ein Zeichen gegen Manipulation im Sport gesetzt.

Die Verleihung des Silbernen Lorbeerblatts fand im Schloss Bellevue statt. Foto: Jörg Carstensen

Im Rahmen der Verleihung des Silbernen Lorbeerblatts für erfolgreiche Athleten ehrte er in seinem Berliner Amtssitz Schloss Bellevue Personen, die seit langem öffentlich gegen Doping eintreten. „Transparenz, Ethos und ein Klima der Offenheit - das sind die besten Mittel, um die Werte des Sports zu schützen“, sagte Steinmeier. „Wer sich dafür engagiert, der macht sich um den Sport verdient, und er verdient Anerkennung und Unterstützung.“

Der Journalist Hajo Seppelt, der Biochemiker Wilhelm Schänzer, die bei Transparency International tätige Juristin Sylvia Schenk und Thomas Weikert, der Präsident des Tischtennis-Weltverbands, erhielten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.

Das Silberne Lorbeerblatt bekamen die von Biathletin Laura Dahlmeier und der im Langlauf und Biathlon erfolgreichen Behindertensportlerin Andrea Eskau angeführten deutschen Medaillengewinner der Olympischen und Paralympischen Winterspiele sowie der Deaflympischen Spiele für Gehörlose. Die Eishockeyspieler, die in Pyeongchang das Finale erreicht hatten, bezeichnete Steinmeier als „unsere Gute-Laune-Bären“.

Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik an Sportler vergibt. Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender hatten die Olympischen Spiele im Februar in Südkorea besucht.

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