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Gartenzeit

dpa/tmn Berlin. In Nordamerika sind Cranberry-Pflanzen schon lange Zeit weit verbreitet. Kein Wunder

Immobilien

Donnerstag, 23. November 2017 - 05:02 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Berlin. In Nordamerika sind Cranberry-Pflanzen schon lange Zeit weit verbreitet. Kein Wunder, denn die Früchte überzeugen nicht nur durch ihren süßlich-herben Geschmack, sondern gelten auch als gesund. Grund genug, sie in den eigenen Garten zu holen.

Cranberrysträucher können auch dem Hobbygärtner eine reiche Ernte bescheren. Experten raten zu frühreifenden Sorten wie „Bergmann“ oder „Franklin“. Foto: Sergei Grits/AP/dpa

Cranberries (Vaccinium macrocarpon) sind ein echtes Superfood: Die roten, knapp kirschgroßen Beeren enthalten besonders viel Vitamin C und sollen vorbeugend gegen Blasenentzündungen helfen.

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Gut, dass die kleinen Kraftpakete nicht aufwendig importiert werden müssen, sondern auch hierzulande im Garten wachsen. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin rät aber, für Frostschutz zu sorgen.

Cranberrysträucher sind nur bedingt winterhart. Bei etwa minus vier Grad erfrieren Beeren und Blüten, ab minus sieben Grad kann es für die ganze Pflanze kritisch werden. Daher sollten in kalten Zeiten Frostschutzvliese bereitliegen.

Der BDG empfiehlt zudem, auf frühreifende Sorten wie 'Bergmann', 'Franklin' oder 'Black Veil' zu setzen. Denn reifen die Beeren zu spät, besteht die Gefahr, dass sie vor der Reife erfrieren.

Übrigens: Auf Deutsch heißt die Cranberry „Große Moosbeere“ und nicht etwa Preiselbeere. Mit der deutlich kleineren Preiselbeere ist die Cranberry zwar verwandt, es handelt sich aber um verschiedene Arten.

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