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Gartenzeit

dpa/tmn Bonn. Der Buchs wird gerne als Grabpflanze verwendet. Doch in letzter Zeit bereitet er viele

Immobilien

Donnerstag, 15. Februar 2018 - 14:41 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Bonn. Der Buchs wird gerne als Grabpflanze verwendet. Doch in letzter Zeit bereitet er vielen Nutzern Sorgen. Denn er ist häufig von Schädlingen befallen. Muss ein Buchs ausgetauscht werden, können widerstandsfähigere Sorten eine gute Alternative sein.

Gräber werden gerne mit immergrünen Gehölzen bepflanzt. Der Buchs aber wird verstärkt von Schädlingen und Krankheiten befallen. Foto: GDF, Bonn

Buchs ist auch auf Gräbern äußerst beliebt. Doch er leidet seit Jahren verstärkt unter Schädlingen und Krankheiten.

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Oftmals müssten die Friedhofsgärtner die Pflanzen systematisch austauschen und Alternativen einsetzen, erklärt Ralf Kretschmer, Mitglied der Gesellschaft deutscher Friedhofsgärtner in Bonn.

Er rät Angehörigen, die die Gräber selbst pflegen, zur Japanischen Hülse (Ilex crenata) als Ersatz. Ihre Sorten 'Glorie Gem' und 'Glorie Dwarf' verzweigten sich etwa zu dichten und kompakten Pflanzen.

Eine weitere immergrüne Alternative ist der Zwerg-Gamander (Teucrium), der dichte, niedrige und langsam wachsende Teppiche mit rosa-purpurnen Blüten bildet.

Allerdings: Die Pflanzen bevorzugen der Gesellschaft zufolge trockene, kalkhaltige Böden in vollsonniger Lage.


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