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Gartenzeit

dpa/tmn Bonn. Wenn im Frühjahr die Sonne scheint, freut sich Mensch und Tier. Für immergrüne Pflanze

Mittwoch, 14. März 2018 - 14:41 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Bonn. Wenn im Frühjahr die Sonne scheint, freut sich Mensch und Tier. Für immergrüne Pflanzen besteht nun jedoch Vertrocknungsgefahr. Doch wie kann man ein Ausdörren der Gehölze verhindern?

Wenn im Frühling die Sonne herauskommt, sollten immergrüne Pflanzen mit Ästen bedeckt werden. Ansonsten droht ihnen die Austrocknung. Foto: BGL

Der Übergang von kalten zu warmen Tagen im Frühling ist gefährlich für Gehölze. Sie verdursten dann leicht. Denn scheint nach ein paar frostigen Tagen die warme Sonne auf die immergrünen Pflanzen, verdunsten diese über Blätter und Nadeln Wasser.

Die Wurzeln können aber aus dem noch gefrorenen Boden keinen Nachschub holen, erklärt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Hobbygärtner müssen hier eingreifen: Die Pflanzen sollten mit Reisig, Strohmatten und Schattenleinen vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden. Auch Wind kann an exponierten Standorten gefährlich sein: Er verstärkt das Austrocknen der Pflanzen. Daher sollten die Pflanzen auch vor Wind geschützt werden. Besonders bei noch recht frisch gepflanzten Gehölzen ist der Schutz wichtig. Außerdem sollten Immergrüne an frostfreien Tagen gut gegossen werden.

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