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Gartenzeit

dpa/tmn Hamburg. Laub im Garten bedeutet Arbeit. Deswegen greifen viele zu leistungsstarken technisc

Umwelt

Freitag, 20. Oktober 2017 - 04:42 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Hamburg. Laub im Garten bedeutet Arbeit. Deswegen greifen viele zu leistungsstarken technischen Geräten. Doch das kann vor allem kleinen Tieren wie Igeln oder Käfern großen Schaden zufügen. Besser ist herkömmliches Werkzeug.

In Laubhaufen verstecken sich oft kleine Tiere wie Igel oder Käfer. Um ihnen keinen Schaden zuzufügen, sollten Gartenbesitzer eher auf herkömmliches Werkzeug wie den Rechen zurückgreifen. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn/dpa

Laubsauger oder -bläser arbeiten schnell und gründlich. Gartenbesitzer sollten Blätter auf Blumenbeeten oder Rasenflächen aber trotzdem lieber klassisch mit Besen und Rechen entfernen - den Tieren zuliebe.

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Denn in Laubhaufen leben viele Kleinlebewesen wie Käfer oder Frösche, die gegen die starken Luftströme keine Chance haben, erklärt der Naturschutzbund NABU in Hamburg. Und auch für größere Tiere wie Igel und ihre Jungen können die Geräte zur Bedrohung werden.

Zumindest unter Bäumen und Sträuchern ist es zudem besser, das Laub gar nicht zu entfernen. Igel und Co. können die Haufen als Winterquartier nutzen, viele Vogelarten wie die Amsel finden hier ausreichend Futter.

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