Gartenzeit

dpa/tmn Mönchengladbach. Für Allergiker beginnt im Frühling die unschöne Zeit. Die Nase kribbelt und

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Freitag, 23. Juni 2017 - 10:19 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Mönchengladbach. Für Allergiker beginnt im Frühling die unschöne Zeit. Die Nase kribbelt und die Augen tränen. Daher lohnt es sich zu wissen, welche Pflanzen Allergiker meiden sollten und welche ihnen wohlgesonnen sind.

Der Balkan-Storchschnabel zählt zu den allergikerfreundlichen Stauden. Foto: Marion Nickig/dpa-tmn

Koniferen, Thujen, Olivenbäume und viele Korbblütler zählen zu den Allergieauslösern im Garten.

Zu den Alternativen für Betroffene gehören zum Beispiel unter den Stauden, die auch im Schatten klarkommen, die Akelei, die Lenzrose und das Tränende Herz. Darauf weist der Deutsche Allergie- und Asthmabund hin.

Allergikerfreundliche Stauden für Sonnenplätze sind Storchschnabel, Rosen, Malven und die Prachtkerze. Auch für den Balkon gibt es Möglichkeiten, etwa Vergissmeinnicht und Petunie.

Als Bäume und Sträucher bieten sich Spitz- und Feldahorn, Weißdorn, Apfel, Kirsche, Pflaume sowie Berberitze, Kornelkirsche und Hortensie an. Zu den guten Kletterpflanzen gehören Klematis, Geißblatt, Glockenrebe sowie Kletterhortensie und -rosen.


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