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Gartenzeit

dpa/tmn Veitshöchheim. Nicht alle Gartenrosen bilden Früchte aus. Nicht immer liegt es an der Sorte.

Immobilien

Montag, 2. Oktober 2017 - 04:32 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/tmn Veitshöchheim. Nicht alle Gartenrosen bilden Früchte aus. Nicht immer liegt es an der Sorte. Auch die richtige Pflege des Gewächses spielt eine Rolle.

Sie kann es: Die Strauchrose „Mozart“ bildet im Herbst aus ihren Blüten Hagebutten. Foto: Andrea Warnecke

Im Herbst wachsen keine Hagebutten an der Rose? Das liegt entweder am Hobbygärtner oder an der Rosen-Sorte.

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In der Regel bilden Wildrosen wie die Kartoffelrose (Rosa rugosa) rote und kugelige Früchte, aber bei den für den Garten gezüchteten Rosen sind nur manche dazu in der Lage. Darauf weist die Bayerische Gartenakademie hin.

Zu den fruchtbildenden Gartenrosen gehören zum Beispiel die Strauchrosen 'Mozart' und 'Herzogin Friederike', die Ramblerrose 'Bobbie James', die Kletterrose 'New Dawn', Kleinstrauchrosen 'Venice' und 'Canzonetta' sowie die Bodendecker 'Richard Strauss', 'Apfelblüte' und 'Ravenna'.

Damit sie Früchte tragen, sollten Gärtner die Blütenstände nach dem ersten Verblühen zurückschneiden. Dann bilden einige Rosengewächse im August und September erneut Blüten, aus denen sich die Hagebutten entwickeln.


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