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Boulevard

Israelischer Film „Foxtrot“: Große Emotionen, starke Bilder

Film

Montag, 9. Juli 2018 - 11:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Michaels Sohn ist während des Dienstes beim israelischen Militär getötet worden. Wie und warum, das sagt ihm niemand. Regisseur Samuel Maoz setzt in seinem Film auf starke Symbolik.

Jonathan Feldmann (Yonatan Shiray) tut Dienst beim israelischen Militär. Foto: Giora Bejach/NFP

Michael sitzt auf dem Toilettendeckel und hält die Hand im Waschbecken unter heißes Wasser, bis die Haut aufplatzt. Der Handrücken leuchtet feuerrot - doch alles ist besser, als den Schmerz über den Tod seines Sohnes zu ertragen.

Michaels Junge ist während des Militärdienstes getötet worden. Wie und warum, erklärt ihm niemand. Das israelische Drama „Foxtrot“ erzählt die Geschichte der Feldmans, die um den toten Jonathan trauern - und zeigt zugleich den Alltag beim Militär.

Foxtrot, Israel/Deutschland/Frankreich 2017, 113 Min., FSK ab 12, von Samuel Maoz, mit Lior Louie Ashkenazi, Sarah Adler, Yonaton Shiray

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