Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
Boulevard

Kanonenschüsse in London - Queen auf dem Land

Leute

Donnerstag, 6. Februar 2020 - 15:48 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa London. Ihr zu Ehren hat es in London laut gedonnert. Doch bis ganz in die Graftschaft Norfolk wird die britische Königin nicht viel von den 41 Salutschüssen gehört haben.

Mitglieder der Royal Horse Artillery feuern im Green Park 41 Salutschüsse für die Queen ab.. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Queen Elizabeth II. hat ihr 68. Thronjubiläum am Donnerstag in aller Stille auf ihrem Landsitz Sandringham begangen. Die 93 Jahre alte Monarchin verbringt gewöhnlich ihre Winterwochen in dem Haus in der ostenglischen Grafschaft Norfolk.

Dort war am 6. Februar 1952 ihr Vater König George VI. gestorben. Die damals 25 Jahre alte Elizabeth trat seine Nachfolge an.

Von seinem Tod hatte die damalige Prinzessin während einer Afrika-Reise mit ihrem Mann Philip erfahren. Elizabeths Krönungszeremonie mit 8000 Gästen in der Londoner Westminster Abbey fand allerdings erst mehr als ein Jahr später am 2. Juni 1953 statt.

In London erinnerten Soldaten der Gardetruppen am Donnerstag im Green Park in der Nähe des Buckingham-Palastes lautstark mit 41 Salutschüssen aus Feldkanonen an das Thronjubiläum.

Als die am längsten regierende britische Monarchin hat Elizabeth II. viele Höhen und Tiefen im Königshaus erlebt. Zuletzt hatten ihr Enkel Prinz Harry (35) und dessen Frau Meghan (38) mit ihrer Entscheidung für Aufregung gesorgt, sich weitgehend von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen. Wegen Vorwürfen, in einen Missbrauchsskandal verwickelt zu sein, hatte zuvor bereits Elizabeth' Sohn Prinz Andrew (59) alle royalen Aufgaben vorerst auf Eis gelegt.

Ihr Kommentar zum Thema

Kanonenschüsse in London - Queen auf dem Land

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha