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Leiche wird lebendig: „The Possession of Hannah Grace“

Film

Montag, 28. Januar 2019 - 12:42 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Als ehemalige Polizistin ist Megan Reed mit leblosen Körpern oft genug in Berührung gekommen. Deswegen nimmt sie bedenkenlos einen Job in einer Leichenhalle an. Doch eines Nachts liegt ein sehr spezieller Fall vor ihr.

Shay Mitchell spielt die ehemalige Polizistin Megan Reed, die einen Nacht-Job in einer Leichenhalle annimmt und dort mit einer speziellen Leiche konfrontiert wird. Foto: Sony Pictures

„Dieser Job ist nicht für jeden geeignet“, so heißt es zu Beginn des deutschsprachigen Trailers zu einem neuen Horrorfilm aus den USA. „Die einzigen Kollegen sind Leichen“.

Gesprochen werden diese warnenden Worte in Richtung von Megan Reed, einer ehemaligen Polizistin, die einen Nacht-Job in einer Leichenhalle annimmt. Eines Nachts sieht sich die junge Frau mit den dunklen Haaren dort dann auch tatsächlich mit einer sehr speziellen Leiche konfrontiert: Der Sanitäter, der den toten Körper zu Megan ins Leichenschauhaus bringt, spricht von einem seltsamen Fall, und davon, dass die Familie der Toten eine Art von Exorzismus an dieser vollführt habe. Etwas jedoch sei schief gelaufen...

Dass mit Hannah Grace, so der Name der rothaarigen Toten, etwas nicht in Ordnung ist, muss Megan schon kurz darauf auf brutale und höchst unheimliche Art erfahren. Dass sich der seltsam verkrümmte Leichnam plötzlich zu bewegen beginnt jedenfalls, das ist nur der Beginn einer Reihe von völlig unerklärlichen Ereignissen.

Megan wird gespielt von der kanadischen Darstellerin Shay Mitchell, die unter anderem schon in der romantischen Komödie „Mother’s Day: Liebe ist kein Kinderspiel“ von 2016 zu sehen war. In den Vereinigten Staaten, dem Produktionsland des Horrorschockers, ist „The Possession of Hannah Grace“ bereits Ende November des zurückliegenden Jahres in den Kinos angelaufen.

The Possession of Hannah Grace, USA 2018, 86 Min., FSK ab 16, von Diederik Van Rooijen, mit Shay Mitchell, Grey Damon, Kirby Johnson


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