Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
Boulevard

Marianne Rosenberg hofft auf ein Ende des Rassismus

Leute

Mittwoch, 4. März 2020 - 14:49 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Sie gibt die Hoffnung nicht auf: Ausgrenzung und Rassismus sollten endlich der Vergangenheit angehören, meint Marianne Rosenberg.

Marianne Rosenberg hofft, dass die Menschen lernen, sich gegenseitig zu respektieren. Foto: Oliver Berg/dpa

Die Musikerin Marianne Rosenberg ist schockiert vom Rassismus in Deutschland. Nach dem rassistischen Anschlag im hessischen Hanau vor zwei Wochen zeigt sich die Sängerin (64, „Er gehört zu mir“) sehr betroffen.

Sie hoffe „immer noch, dass die Menschen endlich lernen sich gegenseitig zu respektieren, und dass Ausgrenzung und Rassismus in unserem Land endlich der Vergangenheit angehören“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. In Hanau erschoss ein 43-jähriger Deutscher am Abend des 19. Februar neun Menschen mit ausländischen Wurzeln.

Rosenberg ist die Tochter eines Auschwitz-Überlebenden. Otto Rosenberg war viele Jahre Vorstandsmitglied im Zentralrat Deutscher Sinti und Roma.

Ihr Kommentar zum Thema

Marianne Rosenberg hofft auf ein Ende des Rassismus

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha