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Polizei findet in Mordfall aus dem Jahr 2014 neue Spuren

Freitag, 14. Oktober 2022 - 13:45 Uhr

von dpa

© Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

Im Februar 2014 war die 84-Jährige in ihrem Haus von einem Unbekannten erstochen worden. Die Frau war nach dem Klingeln mit ihrem Rollator zur Tür gegangen und hatte sie geöffnet. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Opfer seinen Mörder möglicherweise kannte. Der Angriff mit einem äußerst langen, schmalen und scharfen Messer erfolgte noch im Hausflur. Das Tatwerkzeug wurde nie entdeckt. der Täter durchsuchte das Haus nach Beute, wurde aber nicht fündig.

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Die Ermittler gingen 2014 davon aus, dass sich im engsten Umfeld der Frau herumgesprochen hatte, dass sie rund 40.000 Euro Bargeld im Haus hatte. Das Geld war zum Tatzeitpunkt allerdings aus einem Geheimversteck in der Wohnung in ein Bankschließfach gebracht worden. Gefunden wurde das Opfer von Mitarbeitern des Pflegedienstes.


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Umweltschutzverbände, Hafengesellschaften und Wirtschaftsverbände aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden haben bei der Wattenmeerkonferenz in Wilhelmshaven vereinbart, die Schifffahrt im Weltnaturerbe nachhaltiger zu gestalten. 39 Organisationen unterzeichneten dafür am Dienstag am Rande der trilateralen Staatenkonferenz eine gemeinsame Erklärung, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mitteilte. Ziel sei es, die Einzigartigkeit des Ökosystems zu bewahren, hieß es.