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Boulevard

Promi-Geburtstag vom 21. Mai 2018: Max Mutzke

Leute

Montag, 21. Mai 2018 - 00:11 Uhr

von Von Bettina Greve, dpa

dpa Berlin. Gleich das Debüt ein Volltreffer: Seit seinem Nummer-eins-Hit „Can't Wait Until Tonight“ vor 15 Jahren konnte sich der Sänger als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft etablieren. Heute ist sein 37. Geburtstag.

Max Mutzke bei der Arbeit. Foto: Patrick Seeger

Liegt es an der Location, am Künstler oder an beidem? Schwer zu sagen, sicher ist aber: Das Konzert, das Max Mutzke zwei Tage nach seinem Geburtstag in Hamburgs Elbphilharmonie gibt, ist schon lange ausverkauft. Heute wird der Sänger 37.

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Diesmal bringt er sein Soloprogramm in die „Elphi“, wie die Hamburger ihr neues Konzerthaus liebevoll nennen, vergangenes Jahr trat er dort bereits mit der NDR Radiophilharmonie auf. Auf seiner Website kündigt er für die nächsten Wochen auch Auftritte zusammen mit dem klassischen Streichquintett Mikis Takeover! an. Mutzke ist musikalisch vielseitig. Er singt auf Deutsch und Englisch.

Etwa 100 Tage sei er jedes Jahr unterwegs, sagte der Künstler, der eine Schiebermütze zu seinem optischen Markenzeichen gemacht hat, vergangenes Jahr dem Berliner „Tagesspiegel“. Dass er es vom Casting-Gewinner zum Profimusiker geschafft hat, ist dabei keine Selbstverständlichkeit, auch wenn er 2004 richtig groß durchstarten konnte: Gewinner des Wettbewerbs bei Stefan Raab („TV Total“), immerhin Achter beim Eurovision Song Contest (ESC) in der Türkei, den Nummer-eins-Hit „Can't Wait Until Tonight“ gelandet und das selbstbetitelte, bald vergoldete Albumdebüt „Max Mutzke“ (2005) hinterhergeschoben.

„Dem Senkrechtstart folgte die harte Landung, und ich machte anschließend all das, was ein Musiker normalerweise macht, um bekannt zu werden. Ich spielte in kleinen Clubs, trug dabei jedoch drei für jeden sichtbare Tätowierungen: Castingshow-Gewinner, Song-Contest-Teilnehmer, Stefan-Raab-Geschöpf“, blickte er im Interview der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ auf seinen Karrierestart zurück. Nach den ersten beiden Jahren habe er sich von seinem Mentor „emanzipieren“ müssen, was auch geklappt habe. „Ich erkenne das an meinem Terminkalender, den Radioeinsätzen, Einladungen in TV-Shows. Zuschauerzahlen bei Konzerten und dem Kontostand“, konstatierte er.

Dass er für seinen Beruf sehr viel reisen muss, nimmt er billigend in Kauf, ein Umzug in eine größere, zentraler gelegene Stadt käme für ihn nicht in Frage. Mutzke lebt mit seiner Familie bei Waldshut-Tiengen am Rande des Schwarzwalds. Er kennt die Gegend bestens: Er wurde dort als eines von sechs Geschwistern 1981 geboren und wuchs dort auch auf. „Heimweh ist für mich größer als Fernweh“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur Anfang des Monats. „Das Leben in der freien Natur und die vertraute Umgebung beflügeln mich. Das gibt mir Kraft und macht mich kreativ.“

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