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Boulevard

„Tanz ins Leben“: Komisch und gefühlvoll

Film

Montag, 28. Mai 2018 - 11:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Es ist die Geschichte zweier ungleicher Schwestern. Nach Jahrzehnten der Entfremdung zieht die eine zu der anderen und schließt sich deren Tanztruppe an. Die neue Lebenssituation lässt sie schnell ihren untreuen Mann vergessen.

Imelda Stauntons „Tanz ins Leben“ ist kein leichtes Unterfangen. Foto:  Daniel Deme/EPA/Archiv

Es ist eine kleine Geschichte, die der britische Regisseur Richard Loncraine („Richard III.“) in seinem neuen Spielfilm „Tanz ins Leben“ erzählt. Im Zentrum stehen die ungleichen Schwestern Sandra (Imelda Staunton) und Bif (Celia Imrie).

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Nach Jahrzehnten der Entfremdung finden sie wieder zueinander. Denn Sandra muss ihr Leben völlig neu ordnen, weil ihr Gatte nach fünfunddreißig Ehejahren das Bett mit einer Anderen teilt. Neue Möglichkeiten eröffnen sich der geschockten Seniorin, als sie sich Bifs Tanztruppe anschließt.

Dort lernt sie schließlich Charlie (Timothy Spall) kennen. Die romantische Komödie um die Glückssuche von Menschen jenseits der 60 besticht mit einer klugen Balance von trockenem Humor und großen Gefühlen.

Tanz ins Leben, Großbritannien, 111 Min., FSK o.A., von Richard Loncraine, mit Imelda Staunton, Celia Imrie, Timothy Spall

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