Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
Boulevard

„Thelma“ entfesselt das Grauen

Film

Montag, 19. März 2018 - 17:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Die Geschichte der jungen Studentin Thelma ist eine Mischung aus Mystery und Horror. Der Teenager ist zugleich Opfer als auch Monster. Eine einfache Moral gibt es in dem Psycho-Thriller nicht.

Thelma (Eili Harboe, r) und Anja (Kaya Wilkins) sind ineinander verliebt. Foto: Koch Films

Thelma ist gerade zum Studium nach Oslo gezogen, raus aus dem konservativ christlichen Elternhaus. Zum ersten Mal zwanglos, zum ersten Mal Partys, Alkohol, Freunde.

Anzeige

Doch auch rätselhafte Epilepsie-artige Anfälle - ausgelöst, das wird bald klar, durch die Nähe zu Kommilitonin Anja. Thelma und Anja verlieben sich, was die streng religiös erzogene Studentin - von Schuldgefühlen und Scham zerfressen - emotional aufwühlt.

„Thelma“, der jüngste Film des norwegischen Regisseurs Joachim Trier („Oslo, 31. August“), ist eine Mischung aus Mystery und Horror, aber auch romantisches Liebesdrama und ein Werk über das Heranwachsen.

Thelma, Norwegen/Frankreich/Dänemark/Schweden 2017, 116 Minuten, von Joachim Trier, mit Eili Harboe, Kaya Wilkins, Henrik Rafaelsen, Ellen Dorrit Petersen

Ihr Kommentar zum Thema

„Thelma“ entfesselt das Grauen

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha

Anzeige
Anzeige