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Artensterben: Wissenschaftler halten Umsteuern für möglich

Naturschutz

Dienstag, 7. Mai 2019 - 15:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Für deutsche Meeresforscher, Agrarwissenschaftler und Klimawissenschaftler ist es noch nicht zu spät. Artensterben lässt sich für sie aufhalten - wenn neues Denken in ganz viele Köpfe kommt.

Hochhäuser ragen aus dem Smog der Stadt Nantong in der ostchinesischen Provinz Jiangsu heraus. Foto: Xu Jingbo/SIPA Asia via ZUMA Wire

Ein Sumatra-Orang-Utan in einem Schutzgebiet in der indonesischen Provinz Aceh. Die weltweite Rate des Artensterbens ist laut IPBES derzeit zehn- bis hundertmal höher als im Schnitt der vergangenen zehn Millionen Jahre. Foto: Hotli Simanjuntak/EPA

Ein Holzfäller arbeitet mit einer Kettensäge im brasilianischen Regenwald. Rund 100 Millionen Hektar Tropenwald verschwanden laut IPBES bereits von 1980 bis 2000. Foto: Werner Rudhart

Eine mit Blütenpollen bedeckte Biene sitzt auf einem Löwenzahn. Anlässlich der Weltkonferenz zur Artenvielfalt haben Experten die erste weltweite Öko-Inventur seit 14 Jahren vorgelegt. Foto: Nicolas Armer

Raffinerie im US-Bundesstaat North Dakota. Der IPBES-Bericht verzeichnet Hunderte Milliarden Dollar an naturschädlichen Subventionen pro Jahr etwa für Öl, Gas und Kohle. Foto: Charlie Neibergall/AP

Eine riesige braune Ödfläche, wo einst üppiger Tropenwald wuchs, sind rund um Pekanbaru auf der indonesischen Insel Sumatra zu sehen. Foto: Christiane Oelrich

Menschenmenge in Indien. Zahlreiche der im IPBES-Bericht aufgelisteten Entwicklungen hängen eng mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung zusammen. Foto: Channi Anand/AP

Ein Mähdrescher erntet auf einem Feld in Bayern Weizen. Foto: Lino Mirgeler

Laut IPBES sind rund ein Drittel der Fischbestände überfischt. Foto: DB Gavin Newman/GREENPEACE_INTERNATIONAL

Hochhäuser ragen aus dem Smog der Stadt Nantong in der ostchinesischen Provinz Jiangsu heraus. Foto: Xu Jingbo/SIPA Asia via ZUMA Wire


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