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In- und Ausland

Bedrohte Säugetiere und Fische erhalten mehr Schutz

Tiere

Samstag, 28. Oktober 2017 - 16:37 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Manila. Löwen, Giraffen, Schimpansen und viele weitere Tiere sollen international einen besseren Schutz bekommen. Darauf einigten sich die Teilnehmerländer der Konferenz zum Schutz wandernder Arten an diesem Samstag in der philippinischen Hauptstadt Manila.

Ein Schimpanse wartet im Tierpark Hellabrunn in München auf die Fütterung. Foto: Florian Eckl/Illustration

Als besonderen Erfolg feierten Umweltorganisation auch die Beschlüsse zu mehreren Haiarten. Jährlich würden 20 Millionen Blauhaie direkt gefangen oder als Beifang getötet, sagte Matt Collis, Leiter der Delegation des Internationalen Tierschutzfonds (IFAW). Nun erhöhe sich der Druck auf Fischereiorganisationen, die Tiere besser zu schützen.

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„Es ist gelungen, den Schutzstatus von vielen Arten zu erhöhen. Damit stärken die Manila-Ergebnisse die Zusammenarbeit im weltweiten Artenschutz“, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Sie sei überzeugt, dass die Konferenz damit den Grundstein für viele gute Projekte und Maßnahmen gelegt habe. Die Bonner Konvention zum Schutz wandernder Arten hat über 120 Mitgliedsländer.


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