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Bundesregierung: Zypern und Katalonien werden Risikogebiete

Gesundheit

Freitag, 2. Juli 2021 - 12:44 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Nachdem viele Länder und Regionen zu Beginn des Sommers von der Liste der Risikogebiet gestrichen wurden, macht die Bundesregierung nun einige dieser Entscheidungen wieder rückgängig.

Junge Menschen sitzen in Barcelona, Katalonien, mit Abstand voneinander am Strand. Foto: Paco Freire/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Mit Zypern und der spanischen Region Katalonien setzt die Bundesregierung am Sonntag zwei weitere Urlaubsgebiete auf die Liste der Corona-Risikogebiete.

Außerdem werden drei weitere Regionen in Spanien und Norwegen zu Risikogebieten erklärt, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag mitteilte. Das hat aber kaum faktische Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit dann die Quarantänepflicht entfällt. Allerdings bedeutet die Einstufung als Risikogebiet, dass das Auswärtige Amt von Reisen dorthin abrät.

Als Risikogebiete werden Länder und Regionen eingestuft, in denen die Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) über 50 liegen. Es ist die niedrigste Risikostufe. In die beiden höheren Kategorien der Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete werden am Sonntag keine zusätzlichen Länder oder Regionen eingestuft. Von der Risikoliste gestrichen wird in Europa nur eine Region in Kroatien, außerdem Katar und die Karibikinseln Guadeloupe und Aruba.

© dpa-infocom, dpa:210702-99-233145/2

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