EMA empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff uneingeschränkt

dpa Amsterdam. Fälle von Hirnthrombosen bei einer Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin sorgen derzeit für Verunsicherung. Für die EU-Arzneimittelbehörde überwiegt der Nutzen des Impfstoffs allerdings die Risiken.

EMA empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff uneingeschränkt

Der Umgang mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca unterscheidet sich von Land zu Land. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa

Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca.

Der Nutzen des Wirkstoffes sei höher zu bewerten als die Risiken, erklärte die EMA in Amsterdam.

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