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In- und Ausland

Ermittlungen gegen Heckler & Koch wegen Bestechung

Rüstungsindustrie

Dienstag, 22. Mai 2018 - 09:51 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Stuttgart. Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin.

Sturmgewehr G36 in einem Ausstellungsraum des Waffenherstellers Heckler&Koch. Foto: Patrick Seeger

Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Heckler & Koch soll 2009 und 2010 angeblich versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen, um die Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko positiv zu beeinflussen.

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Das Unternehmen hatte 2011 informiert, dass es an CDU, FDP und SPD gespendet hatte, darunter an den CDU-Kreisverband Rottweil, dem auch Unionsfraktionschef Volker Kauder angehört. Zuerst berichtete „Report Mainz“ am Dienstag über die andauernden Ermittlungen.

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