In- und Ausland

Fleischatlas 2018 soll Wege zu besserer Tierhaltung weisen

Agrar

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 05:41 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Umwelt- und Naturschützer rücken heute die Folgen des Fleischkonsums für Tiere und Umwelt in den Blickpunkt.

Hack, Steak und Schinken - der Speiseplan des Durschnittsdeutschen ist voll auf Tiere ausgerichtet, und nährt so eine ganze Industrie. Foto: Rolf Vennenbernd/Symbolbild

Karten und Grafiken der Broschüre „Fleischatlas 2018“ bilden den Stand der Dinge ab - vom Flächenverbrauch bis zur Gülle- und Schadstoffbelastung des Grundwassers. Die Autoren diskutieren außerdem mögliche Wege, den Fleischkonsum zu senken und Tiere besser zu halten.

„Billig, umweltschädlich, qualvoll und ungesund – so haben sich große Teile der Tierhaltung in den letzten Jahren präsentiert“, hieß es vorab. „Das muss nicht so sein.“ Veröffentlicht wird der Fleischatlas vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Zeitung „Le Monde Diplomatique“.


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