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In- und Ausland

Lafontaine fordert Begrenzung der Zuwanderung

Migration

Samstag, 11. November 2017 - 08:48 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Saarbrücken/Berlin. Der saarländische Linksfraktionschef Oskar Lafontaine drängt seine Partei zu einem Kurswechsel in Richtung Begrenzung der Zuwanderung.

Oskar Lafontaine plädiert für einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik der Linken. Foto: Jan Woitas

„Da eine Gesellschaft ebenso wie jeder einzelne Mensch nur in begrenztem Umfang helfen kann, kommt auch die Linke an einer Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung nicht vorbei“, sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstag).

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„Die Aufnahme von politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen ist eine moralische Verpflichtung“, sagte er weiter, fügte aber mit Blick auf entsprechende Vorstellungen in seiner Partei hinzu: „Bleiberecht und 1050 Euro für alle, die zu uns kommen, sind wirklichkeitsfremd.“ Hinzu komme, dass „offene Grenzen für alle Menschen, alle Waren und jedes Geld“ dazu führten, „dass die Wirtschaft in den unterentwickelten Ländern Schaden nimmt“.

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