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Mindestens 17 Tote bei Erdrutsch in Kolumbien

Unwetter

Montag, 22. April 2019 - 08:31 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Bogotá. Mindestens 17 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Kolumbien ums Leben gekommen. Acht Wohnungen wurden am Ostersonntag im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen begraben, wie die Zeitung „El Tiempo“ unter Berufung auf lokale Behörden berichtete.

Nach dem Erdrutsch: Mitglieder der kolumbianischen Streitkräfte suchen nach vermissten Personen. Foto: colprensa

Drei Kinder zählten zu den Opfern. Zudem seien mindestens zehn weitere Menschen von dem Geröll verschüttet worden und würden noch vermisst. Die Landstraße Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, wurde gesperrt. Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt.


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