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In- und Ausland

Opel-Eigner PSA legt Zahlen für 2017 vor

Auto

Donnerstag, 1. März 2018 - 05:11 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Rueil-Malmaison. Ein gutes halbes Jahr nach der Übernahme des kriselenden Autoherstellers Opel legt der französische PSA-Konzern heute in Rueil-Malmaison bei Paris seine Zahlen für das vergangene Jahr vor.

Opel-Vorstandschef Michael Lohscheller spricht während einer Pressekonferenz in Rüsselsheim. Foto: Arne Dedert/Archiv

Der Hersteller mit den Stamm-Marken Peugeot, Citroën und DS verkaufte 2017 dank des Einstiegs bei Opel deutlich mehr Autos: Der weltweite Absatz stieg binnen Jahresfrist um rund 15 Prozent auf gut 3,63 Millionen Fahrzeuge. Der Konzern sieht sich in die Europa als die Nummer Zwei hinter Volkswagen.

PSA will das Arbeitsvolumen bei Opel deutlich zurückfahren. Dazu wurden unter anderem Kurzarbeit eingeführt sowie älteren Mitarbeitern Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen angeboten. Opel hatte unter dem Vor-Eigentümer General Motors (GM) seit 1999 keine Gewinne mehr erzielt und gilt als Sanierungsfall.

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