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Pfizer-Chef: Wahrscheinlich jährliche Impfdosis notwendig

Wissenschaft

Freitag, 16. April 2021 - 09:14 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa New York. Wird die Impfung gegen das Coronavirus künftig zur Normalität? Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet damit, dass eine dritte Corona-Spritze und vor allem eine jährliche Neu-Impfung nötig sein wird.

Albert Bourla, Vorstandsmitglied vom Pharmakonzern Pfizer. Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie könnte nach Einschätzung von Pfizer-Chef Albert Bourla eine dritte Spritze als Auffrischung und anschließend eine jährliche Impfung notwendig werden.

„Ein wahrscheinliches Szenario ist, dass es die Notwendigkeit einer dritten Dosis geben wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten, und danach eine jährliche Neu-Impfung, aber all das muss noch bestätigt werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende des US-Pharmakonzerns dem US-Sender CNBC in einem veröffentlichten, aber bereits Anfang April geführten Interview. Dabei spielten auch die Varianten von Sars-CoV-2 eine große Rolle.

Andere Wissenschaftler und Pharma-Vertreter hatten sich bereits ähnlich geäußert. Pfizer und sein deutscher Partner Biontech sowie andere Hersteller untersuchen derzeit bereits die Wirkung von möglichen Auffrischungen ihrer Corona-Impfstoffe.

© dpa-infocom, dpa:210416-99-226371/3

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