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In- und Ausland

SPD: Lage bei der Deutschen Bank „alles andere als positiv“

Banken

Mittwoch, 28. März 2018 - 11:22 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin/Frankfurt. Der SPD-Wirtschaftspolitiker Bernd Westphal hat die Situation bei der Deutschen Bank angesichts von Führungsdebatten als „alles andere als positiv“ bezeichnet.

Das Deutsche-Bank-Hochhaus im Westend von Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: „Das Management der Deutschen Bank muss seinen Job machen, für den es bezahlt wird. Wer 2,3 Milliarden Euro Boni ausschüttet, muss auch liefern.“

Vorstand und Aufsichtsrat des größten deutschen Finanzinstituts sollten eine bessere Performance abgeben, sagte Westphal. „Ungeklärte Personalfragen erfordern smartes Management und Professionalität. Das kann die Politik von so einem bedeutenden Unternehmen wie der Deutschen Bank erwarten.“

Der Druck auf Deutsche-Bank-Chef John Cryan nimmt zu. Drei Verlustjahre in Folge und ein Kursrutsch der Aktie strapazieren die Geduld der Anleger. Die britische Zeitung „The Times“ berichtete, der Dax-Konzern sei bereits auf der Suche nach einem Nachfolger für Cryan.

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