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In- und Ausland

Zahlenjongleur Trump stößt Puerto Rico vor den Kopf

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Mittwoch, 4. Oktober 2017 - 10:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa San Juan. Auf der verwüsteten Karibikinsel will sich der US-Präsident als Krisenmanager präsentieren. In Erinnerung dürften aber geschmacklose Rechenbeispiele und unpassende Kommentare bleiben. Selbst in einem Katastrophengebiet ist Trump vor allem mit sich selbst beschäftigt.

Der Hurrikan „Irma“ hat schwere Verwüstungen hinter sich gelassen. Foto: Carlos Giusti

Ein mit Hilfsgütern beladener Helikopter der US-Marine landet in San Juan (Puerto Rico). Foto: Thomas Cordy

Mitglieder der US-Nationalgarde verladen in Puerto Rico Hilfsgüter für den Transport in die von Hurrikan „Maria“ betroffenen Gebiete. Foto: Carol Guzy

Puertoricanische Kinder beobachten Mitglieder der US-Nationalgarde, die Hilfsgüter für die von Hurrikan „Maria“ betroffenen Gebiete ausladen. Foto: Carol Guzy

Hurrikan „Maria“ war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern über Puerto Rico hinweggezogen. Foto: Carlos Giusti

Zerstörte Stromleitungen in Humacao: Das Stromnetz von Puerto Rico war zeitweise fast völlig zusammengebrochenm. Foto: Carlos Giusti

Zerstörte Tankstelle: Vielfach wurde die Hilfe in Puerto Rico durch fehlenden Sprit behindert. Foto: Carlos Giusti

Eine Lufthansa-Maschine mit Hilfsgütern für Puerto Rico. Foto: Lufthansa

Zerstörte Stromleitungen in Puerto Rico nach dem Durchzug von Hurrikan „Maria“. Foto: Carlos Giusti

Donald Trump hat bei seinem Besuch der von Hurrikan „Maria“ schwer verwüsteten Karibikinsel Puerto Rico die Zahl der Todesopfer relativiert. Foto: Evan Vucci


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