NRW

Allofs: „Rösler kann der richtige Trainer sein“

Fußball

Samstag, 12. Dezember 2020 - 19:41 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga längst nicht abgeschrieben und will seinen Weg weiterhin als „mitgliedergeführter Verein“ gehen. Dies sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Röttgermann am Samstag in der ersten digital durchgeführten Mitgliederversammlung des Clubs.

Klaus Allofs, Vorstandsmitglied von Fortuna Düsseldorf. Foto: Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild

Der Clubchef versprach den bis zu 2300 zugeschalteten Mitgliedern: „Es wird keine Ausgliederung der Profigesellschaft, keinen Investor geben“, betonte Röttgermann, der wie seine anwesenden Vorstandskollegen entlastet wurde. Der Club habe wirtschaftlich stabile Zahlen in schwierigen Zeiten, erklärte er.

Erstmals als Vorstandsmitglied sprach auch Klaus Allofs zu den Mitgliedern. Die Rückkehr in die Bundesliga sei das Ziel und Uwe Rösler wohl der geeignete Trainer dafür. „Als ich die Spiele der Rückrunde in der Bundesliga beobachtete, habe ich schon gedacht, dass die Mannschaft sich unter ihm weiterentwickelt hat. Auch wenn die Ergebnisse danach nicht mehr so waren, glaube ich weiter, dass Uwe Rösler der richtige Trainer für uns sein kann“, sagte er langjährige Fortuna-Profi und Nationalspieler.

In der mehr als siebenstündigen Versammlung wurden für die scheidenden Reinhold Ernst und Ignacio Ordejón-Zuckermaier zwei neue Mitglieder für den Aufsichtsrat gewählt. Medientechniker Tim Greiner Mai und Professor Horst Peters gehören dem Gremium zukünftig an. Vorsitzender Björn Borgerding und sein Vertreter Sebastian Fuchs sowie Dirk Böcker wurden wiedergewählt.

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