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NRW

Behörden beraten über Hygienekonzept für Tönnies

Gesundheit

Donnerstag, 9. Juli 2020 - 04:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Gütersloh/Rheda-Wiedenbrück. Nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies ruht der Betrieb in Deutschlands größtem Schlachthof. Ein Konzept zur schrittweisen Wiedereröffnung ist in den vergangenen Tagen genau geprüft worden. Am Donnerstag wollen die Behörden eine Bewertung vornehmen.

Das Logo der Firma Tönnies ist an dem Dach eines Gebäudes zu sehen. Foto: Guido Kirchner/dpa/Symbolbild

Nach Prüfung des Hygienekonzepts von Tönnies wollen die Behörden heute erneut über die Wiederaufnahme des Betriebs in der Fleischfabrik beraten. Im Anschluss soll es erste Entscheidungen geben, wie es an dem Standort in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) weitergeht.

Nach dem massiven Corona-Ausbruch mit rund 1400 Infizierten in der Belegschaft sollen die Schweineschlachtung und Fleischverarbeitung in dem Werk erst dann wieder hochgefahren werden, wenn ein stichhaltiges Konzept zur Verhinderung weiterer Corona-Ausbrüche vorliegt.

Vor drei Wochen war der Betrieb runtergefahren worden, die Schließungsverfügung gilt noch bis zum 17. Juli. Zuletzt hatte sich der Landrat Sven-Georg Adenauer skeptisch gezeigt, ob dieser Termin zu halten sei. Per Ausnahmeregelung könnten einzelne Teilbereiche auch schon früher an der Start gehen.

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