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NRW

Betreten der Wälder nach Sturm weiterhin gefährlich

Wetter

Montag, 10. Februar 2020 - 11:29 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Münster. Nach dem Abflauen von Sturm „Sabine“ sollten laut einer Warnung Nordrhein-Westfalens Wälder von Spaziergängern und Freizeitsportlern weiterhin nicht betreten werden. Angebrochene Äste können jederzeit herabfallen, umgestürzte Bäume können auf Spannung stehen, wie der Sprecher des Landesbetriebes Wald und Holz Michael Blaschke am Montag sagte. Welchen Schaden die Orkanböen landesweit in den Wäldern angerichtet haben, war am Vormittag noch nicht abschätzbar. „Die Forstleute müssen sich erst ein Bild von der Lage machen“, sagte Blaschke. Auch sie müssten sehr umsichtig vorgehen und gucken, an welchen Stellen sie den Wald überhaupt betreten können, wenn sie sich an ihre „saugefährliche Arbeit“ machten.

Weil in den Wäldern wegen des Borkenkäferbefalls so viele noch frische Kahlflächen entstanden sind, waren die Sorgen vor erheblichen Auswirkungen des Sturmes im Vorfeld groß: „Die Bäume, die die neue Waldkante bilden, sind es nicht gewohnt, dass da der Sturm reingreift“, erklärte Blaschke. Sie seien besonders anfällig.

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