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Breuckmann: „Man kann mich Gott sei dank nicht sehen“

Fußball

Freitag, 29. November 2019 - 07:58 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Düsseldorf. Ruheständler Manfred Breuckmann freut sich auf die kurzfristige und für ihn spannende Rückkehr ans Fußball-Mikrofon. Der ehemalige Kult-Radiokommentator des WDR wird an diesem Freitag (20.30 Uhr) das Bundesligaspiel des FC Schalke 04 gegen Aufsteiger FC Union Berlin für den Streaming-Anbieter DAZN fachmännisch begleiten. „Man kann mich Gott sei dank nicht sehen“, sagte der 68-Jährige der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag augenzwinkernd vor seinem ersten Einsatz als TV-Kommentator.

Manfred Breuckmann, Kult-Radiokommentator des WDR. Foto: Federico Gambarini/dpa/Archivbild

„Manni“, wie er von allen nur gerufen wird, glaubt nicht, dass er nun regelmäßig auf der Mattscheibe zu sehen sein wird. „Ich bin mit 68 nicht so vermessen zu glauben, dass ich nun eine zweite Karriere starte. Ich denke, das wird etwas Einmaliges sein“, sagte Breuckmann.

Zwar ist bekannt, dass Breuckmann ein großer Schalke-Fan ist, aber er verhehlt auch nicht, „dass ich inzwischen eine gewisse Schwäche für Union entwickelt habe.“ DAZN habe sogar ausdrücklich betont, dass er das Heimspiel der Königsblauen „mit einer gewissen Schalke-Optik“ kommentieren dürfe.

Das Wichtigste für ihn sei, dass er nicht der Versuchung erliege, wie im Radio „90 Minuten durch zu quasseln“, so Breuckmann. „Ich muss mich zurücknehmen. Denn es ist wirklich etwas komplett anderes als im Radio, weil es eben die Bilder dazu gibt. Das wird eine Herausforderung. Aber ich freue mich darauf.“

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