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NRW

Der Winter kann kommen: Räumdienst in NRW vorbereitet

Verkehr

Montag, 16. Oktober 2017 - 08:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Gelsenkirchen. Der Winter kann kommen. Zumindest der Landesbetrieb Straßenbau NRW ist bereits für Eis und Schnee gewappnet. Ab dem 1. November sind die beiden Winterdienstzentralen des Landes in Hamm und Krefeld rund um die Uhr besetzt. „Wenn es sein muss, fangen wir natürlich auch schon früher an“, sagte der Sprecher des Landesbetriebs Straßenbau, Stephan Lamprecht, der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Straßenwärter schaufelt Salz. Foto: Bernd Thissen/Archiv

Wenn es kalt und glatt wird, sind etwa 1900 Straßenwärter mit rund 700 Winterdienstfahrzeugen in Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Sie sollen die Autobahnen und die Bundes- und Landesstraßen eisfrei halten. Dafür hat der Landesbetrieb Straßen NRW insgesamt mehr als 200 000 Tonnen Streusalz eingelagert.

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Das restliche Jahr über seien die Straßenwärter unter anderem für die Gehölzpflege und Reparaturarbeiten an Autobahnen zuständig, erklärt Sprecher Stephan Lamprecht. Zurzeit bereitet sich der Landesbetrieb Straßen NRW bereits auf die Wintersaison vor. „Wenn es nötig ist, ordern wir Salz nach, und machen vor allem die Fahrzeuge für den Winterdienst fertig.“

Die höchste Priorität für den Winterdienst haben die Autobahnen, sie sollen rund um die Uhr befahrbar sein. Andere wichtige Straßen sollen zumindest von 6 bis 22 Uhr eisfrei sein.


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