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NRW

Doppelmord-Prozess nach Messerattacken in Iserlohn

Prozesse

Dienstag, 11. Februar 2020 - 00:08 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Hagen. Eine Frau und ihr neuer Partner werden am Bahnhof von Iserlohn grausam niedergestochen. Jetzt steht der Ex-Mann vor Gericht. Der Vorwurf: zweifacher Mord.

Eine Bronzestatue der Justitia steht unter freiem Himmel. Foto: picture alliance / dpa / Archivbild

Am Hagener Schwurgericht beginnt heute der Prozess um zwei tödliche Messerattacken am Bahnhof von Iserlohn. Angeklagt ist ein 44-jähriger Mann aus Bergisch-Gladbach. Der Kosovare soll am 17. August 2019 seiner getrennt von ihm lebenden Ehefrau und deren neuen Partner aufgelauert und beide durch zahlreiche Messerstiche erstochen haben. Laut Anklage hat er seine Frau als sein Eigentum betrachtet. Deshalb habe er beschlossen, sie und ihren neuen Lebensgefährten zu töten. Von dem bereits im Sterben liegenden Mann soll er außerdem zwei Handy-Fotos gemacht und diese verschickt haben. Die Anklage lautet auf zweifachen Mord.

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