NRW

Drohnen-Förderprogramm soll Rehkitze vor „Mäh-Tod“ retten

Tiere

Donnerstag, 28. Januar 2021 - 17:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Sie sind klein und schutzlos und verharren instinktiv am Boden, wenn Gefahr droht - auf diese Weise sterben Jahr für Jahr viele Rehkitze den „Mäh-Tod“. Mit einem neuen Förderprogramm für Drohnen mit Wärmebildkameras will das nordrhein-westfälische Umweltministerium dagegen angehen.

Ein kleines Rehkitz liegt im hohen Gras. Foto: ---/Wildtierrettung/dpa

200 000 Euro stünden bereit, damit Drohnen mit Echtbildübertragung und Wärmebildkameras angeschafft werden könnten, teilte das Ministerium am Donnerstag in Düsseldorf mit. Das neue Programm richte sich gezielt an die Kreisjägerschaften in NRW. Die Zuwendung betrage maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Anträge können schriftlich an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Recklinghausen gestellt werden. Auf der Homepage sind auch Antragsformulare zu finden.

© dpa-infocom, dpa:210128-99-211363/2

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