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NRW

Durch Fußgängerzone gerast: Prozess gegen Autofahrer beginnt

Prozesse

Freitag, 27. September 2019 - 02:27 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Essen. Ein Autofahrer rast durch die Essener Fußgängerzone. Anti-Terror-Einheiten werden mobilisiert. Jetzt steht der Mann vor Gericht. Er gilt als psychisch krank.

Justitia mit Sonne und Taube. Foto: Arne Dedert/Archivbild

Vor dem Essener Landgericht beginnt heute der Prozess um eine lebensgefährliche Irrfahrt durch die Essener Innenstadt. Angeklagt ist ein 20-jähriger Tadschike, der am 29. März 2019 mit seinem Auto mit hoher Geschwindigkeit durch die Fußgängerzone gerast sein soll. Mehrere Passanten konnten sich laut Anklage nur durch einen Sprung zur Seite retten. Die Fahrt war Auslöser für Anti-Terror-Einsätze in zwei Bundesländern. Es bestand der Verdacht, dass die Tat der Auftakt für mehrere Anschläge sein könnte. Inzwischen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der 20-Jährige psychisch krank ist. Die Anklage lautet auf Mordversuch.

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