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NRW

Einigung bei Schleichwerbungs-Vorwurf gegen „Pastewka“

Medien

Donnerstag, 18. April 2019 - 14:02 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Köln/München. In einem Streit um einen Schleichwerbungs-Vorwurf gegen eine Folge der Serie „Pastewka“ haben beide Seiten eine Einigung erzielt. Die vierte Folge der achten Staffel mit dem Titel „Das Lied von Hals und Nase“ sei nun wieder abrufbar, allerdings in einer neuen Schnittfassung, teilte die bayerische Landeszentrale für neue Medien am Donnerstag mit. Sie hatte die Folge Anfang des Jahres verboten, wogegen Amazon geklagt hatte. Nach Auffassung der Landeszentrale war in der Ursprungsfassung die Marke MediaMarkt über Gebühr gezeigt worden. Nach der jetzt erzielten Einigung müssen die Verwaltungsgerichte nicht mehr klären, ob es sich tatsächlich um Schleichwerbung handelt.

Der Schauspieler Bastian Pastewka während der Premiere der neuen Staffel der Comedy-Serie "Pastewka". Foto: Henning Kaiser/Archiv

In der in Köln produzierten Serie spielt der Komiker Bastian Pastewka sich selbst. Sie war früher im Fernsehen zu sehen, läuft inzwischen aber auf dem kostenpflichtigen Video-on-Demand-Portal von Amazon. Die Landeszentrale in München ist zuständig, weil die Amazon Instant Video Germany GmbH ihren Sitz in Bayern hat.

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