Festnahmen nach Ausschreitungen: Verfahren eingeleitet

dpa Münster. Nach den Ausschreitungen beim Regionalliga-Spiel zwischen Preußen Münster und Rot-Weiss Essen hat es am Dienstabend zwei Festnahmen wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegeben. Dies bestätigte die Polizei Münster am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Nach der Partie, die Essen mit 3:2 gewann, ist es im Preußenstadion zu Ausschreitungen gekommen, bei denen 30 Menschen verletzt wurden und zum Teil im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Festnahmen nach Ausschreitungen: Verfahren eingeleitet

Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild

Wegen Abbrennens von Pyrotechnik in beiden Fan-Lagern wurde aufgrund der Eintragung im Spielbericht des Schiedsrichters Timo Gansloweit (Dortmund) bereits ein Verfahren gegen beide Vereine beim Sportgericht des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) eingeleitet.

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