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NRW

Freitag zu Rhein-Ruhr: Olympia-Konzept kann überzeugen

Sportpolitik

Mittwoch, 12. Februar 2020 - 12:19 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Frankfurt/Main. Die Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag hält die „bemerkenswerte Herangehensweise an das Projekt Olympia-Bewerbung“ der Initiative Rhein-Ruhr für 2032 für sehr aussichtsreich. „Ich bin zuversichtlich, dass es ein innovatives Konzept ist, das über den Sport hinaus geht, die Menschen überzeugen kann, dass Olympische Spiele über das Sportevent hinaus einen Mehrwert für ihre eigene Lebenswirklichkeit mit sich bringen können“, sagte Dagmar Freitag.

Dagmar Freitag (SPD), Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild

„Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der erforderlichen Sportstätten an Rhein und Ruhr ohnehin bereits vorhanden ist“, sagte die SPD-Politikern Freitag. „Wir werden sehen, welche Erkenntnisse und Rückschlüsse der DOSB nach der Umfrage und der Analyse seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit präsentieren wird.“

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, hatte auch auf Grundlage einer Forsa-Umfrage mitgeteilt, dass die nordrhein-westfälische Initiative „eindeutig die bessere Ausgangslage als derzeit Berlin“ für eine mögliche Olympia-Kandidatur habe.

Das DOSB-Präsidium wolle sich laut Hörmann im zweiten Quartal 2020 klar positionieren, wie der weitere Fahrplan aussehen kann. Die Entscheidung über eine Olympia-Kandidatur kann nur von einer Mitgliederversammlung des DOSB getroffen werden. Die nächste wird am 5. Dezember in München stattfinden.

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