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NRW

Galerie soll mit gefälschter Kunst gehandelt haben

Kriminalität

Freitag, 14. Februar 2020 - 13:13 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Kalkar.

Ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild

Betreiber einer Galerie in Kalkar am Niederrhein sollen im großen Stil mit gefälschter Kunst gehandelt haben. Die Räumlichkeiten wurden am Freitag von Polizei und Staatsanwaltschaft durchsucht, wie die Behörden mitteilten. Auch in zwei Ateliers in Kalkar und Wohnungen in Goch und Mülheim schlugen die Ermittler auf der Suche nach Beweisen zu. Den Galeriebetreibern wird gewerbsmäßiger Betrug und Urheberrechtsverletzung vorgeworfen. Sie sollen im großen Stil gefälschte Werke eines Künstlers aus Berlin an eine Galerie in Süddeutschland verkauft haben. Der Schwindel sei aufgeflogen, als der Künstler die gefälschte Kunst selbst in Süddeutschland entdeckte. Der Schaden soll sich auf rund 100 000 Euro belaufen.

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