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Gladbach zur „zynischen“ Super League: „Angriff auf Ligen“

Fußball

Montag, 19. April 2021 - 15:07 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Geschäftsführer Max Eberl und Stephan Schippers erfüllt die geschlossene Ablehnung der geplanten europäischen Super League durch die deutschen Clubs nach eigener Aussage mit Stolz. „Sie ist ein Angriff auf die Clubwettbewerbe der UEFA, aber auch im Speziellen auf die nationalen Ligen“, teilten Eberl und Schippers am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit. „Es ist zynisch und heuchlerisch zu behaupten, dies sei ein Schritt zum Wohle des Fußballs, der den Wünschen der Fußballfans entspreche, wie dies die Betreiber dieser Liga nun tun.“

Max Eberl, Borussia Mönchengladbachs Geschäftsführer. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Zwölf Topclubs aus England, Spanien und Italien hatten zuvor angekündigt, eine Superliga gründen wollen. „Wir werden dafür kämpfen, dass die beteiligten Clubs von allen Wettbewerben auf nationaler und internationaler Ebene ausgeschlossen werden“, hieß es weiter im Statement Eberls und Schippers'.

© dpa-infocom, dpa:210419-99-264831/2

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