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NRW

Grausiger Mordprozess: Ehemann vergiftet und zerstückelt

Prozesse

Dienstag, 16. Juli 2019 - 03:52 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Köln. Eine Frau soll ihrem Ehemann zunächst Gift verabreicht und ihn dann mit Messerstichen getötet haben. Mit Hilfe ihres Geliebten soll die Frau die Leiche dann in einer Badewanne zerteilt und später in einem Fluss entsorgt haben. Jetzt stehen beide vor Gericht.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archivbild

Über zehn Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines damals 46-Jährigen in Bergheim bei Köln beginnt heute ein Prozess wegen heimtückischen Mordes. Vor dem Landgericht Köln sind die frühere Ehefrau des Getöteten sowie als Mitwisser deren damaliger Liebhaber angeklagt. Laut Anklage gab die heute 38 Jahre alte Polin ihrem damaligen Ehemann zunächst heimlich Gift ins Essen. Anschließend soll sie ihr Opfer unter anderem mit Messerstichen getötet haben.

Bei der anschließenden Beseitigung der Leiche soll ihr dann der 45-jährige Deutsche geholfen haben. Laut Anklage zerteilte das Paar die Leiche in einer Badewanne. Den Torso und die restlichen Leichenteile sollen die Polin und der Deutsche unter anderem in der Maas in Belgien entsorgt haben.

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