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NRW

Gruppe stört Durchsuchung bei mutmaßlichem Drogendealer

Kriminalität

Dienstag, 16. Juni 2020 - 12:02 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Erkrath. Bei der Durchsuchung der Wohnung eines mutmaßlichen Drogendealers hat sich in Erkrath bei Düsseldorf ein feindseliger Mob gegen die Polizei gebildet. Die Polizisten waren Hinweisen nachgegangen, wonach ein Mann aus einer schwarzen Limousine heraus Drogen an Jugendliche verkaufe, berichtete ein Polizeisprecher in Mettmann am Dienstag.

Blaulicht auf einem Einsatzwagen der Polizei. Foto: Patrick Pleul/ZB/dpa/Symbolbild

Der Wagen war auf einen einschlägig als Dealer und Intensivtäter bekannten 21-Jährigen zugelassen. Die Ermittler entschlossen sich, seine Wohnung zu durchsuchen, in der sie am Montag unter anderem einen Teleskopschlagstock, mehrere Hundert Euro Bargeld sowie Utensilien zum Drogenkonsum sicherstellten.

Währenddessen habe sich vor dem Haus eine Gruppe von rund zehn jungen Männern zusammen gefunden. Aus der Gruppe heraus seien Polizisten beleidigt und die Durchsuchung gestört worden, berichtete der Polizeisprecher. Gegen zwei 20 und 21 Jahre alte Männer wurden Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

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