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NRW

Hundehalterin erstochen: Nachbar vor Gericht

Prozesse

Montag, 25. September 2017 - 07:52 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Essen. Eine 63-jährige Frau geht mit ihrem Hund Gassi und wird erstochen. Der Täter soll ein psychisch kranker Mann sein. Jetzt steht er vor Gericht.

Ein Richterhammer liegt auf einem Tisch. Foto: Uli Deck/Symbolbild

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Nach dem gewaltsamen Tod einer 63-jährigen Hundehalterin beginnt in Essen heute der Mord-Prozess gegen einen psychisch kranken Mann aus Gelsenkirchen. Der 49-Jährige soll die Frau, die laut Anklage seine Nachbarin war, am 27. März 2017 erstochen haben. Die 63-Jährige war am Morgen nicht von einem Spaziergang mit ihrem Hund zurückgekehrt. Ihr Lebensgefährte hatte die Leiche später in der Nähe der Zentraldeponie gefunden. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 49-Jährige aufgrund seiner Erkrankung schuldunfähig war. Er soll auf unbestimmte Zeit in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen werden.


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